Schoko-Rote Beete Kuchen

ZUTATEN:
(Für 12 Portionen)

  • 250 g Rote Bete
  • 200 g Zartbitterkuvertüre
  • 4 El heiBer Espresso
  • 200 g Butter
  • 5 Eier
  • 200 g Zucker
  • 135 g Mehl
  • 3 El Kakaopulver
  • 1 TI Backpulver
  • Fett für die Form
  • ½ Vanilleschote
  • 3 El Mohn
  • 50 ml Milch
  • 200 ml Schlagsahne
  • Backpapier

ZUBEREITUNG:

1. Rote Bete in einem Topf mit Wasser aufkochen und zugedeckt ca. 50 Minuten weich kochen. Rote Bete schälen und grob würfeln. In einen hohen Rührbecher geben und fein pürieren.

2. Kuvertüre grob hacken und über dem heißen Wasserbad schmelzen. Espresso unterrühren. Butter in Stücken untermischen und
beiseite stellen. Eier trennen, Eiweiß in eine Rührschüssel geben und das Eigelb verquirlen.

3. Kuvertüre glatt rühren und das Eigelb zügig unterschlagen. Rote Bete-Püree unterheben. Eiweiß steif schlagen, dabei 190 g Zucker langsam einrieseln lassen. Den Eischnee mit einem Teigschaber locker unterheben. Mehl, Kakao und Backpulver darübersieben und unterheben.
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4. Eine Springform (22 cm 25) fetten und den Boden eventuell mit Backpapier auslegen. Teig einfüllen und glatt streichen. Backofen auf 180 Grad (Gas 2— 3, Umluft 160 Grad) vorheizen. Den Kuchen auf der 2. Schiene von unten bei 160 Grad (Gas 2, Umluft 150 Grad) 35—40 Minuten backen. In der Form auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
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5. Vanilleschote längs einritzen und das Mark herauskratzen. Mohn, Mark und Schote mit Milch und restlichem Zucker (10 g) in einen Topf geben.
Aufkochen und 30 Minuten ziehen lassen. Vanilleschote entfernen und die Masse auskühlen lassen. Sahne steif schlagen, Mohnmasse unterheben und zum Kuchen servieren.

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Ich hoffe der Kuchen schmeckt euch genau so gut wie mir! Viel Spaß beim backen 😀

Und falls ihr noch mehr über die leistungssteigernde Wirkung der Rote Beete wissen wollt, guckt doch mal hier vorbei 🙂

Kurkuma

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Kurkuma – Das Gewürz des Lebens?

Das aus Indien stammende Gewürz Kurkuma (Lat. curcuma longa), welches dort auch als heilige Pflanze gegen Volkskrankheiten bezeichnet wird, wird in der traditionellen chinesischen Medizin, sowie im Ayurveda (= indische Medizin), schon ca. 5.000 Jahre verwendet. Da die medizinische Heilwirkung in Europa noch nicht so weitläufig bekannt ist, möchte ich in diesem Beitrag möchte näher darauf eingehen, welche Wirkungen Kurkuma auf unseren Körper hat.

Da Kurkuma zu der Familie der Ingwergewächse gehört, ist die Wirkung der vom Ingwer ähnlich. Auch hier ist der für uns interessante Teil der Pflanze, aus der das Gewürz hergestellt wird, der Wurzelstock Der Wirkstoff im Kurkuma ist das Curcumin. Kurkuma selbst ist hellgelb und gibt dem Curry seine spezifische Farbe. Es ist weiterhin auch als indischer Safran oder Gelbwurz bekannt. Curry enthält zwar auch einen kleinen Anteil Curcumin, jedoch logischer Weise deutlich weniger als reines Kurkuma. Daher solltet ihr lieber reines Kurkuma verwenden, wenn ihr die Fähigkeiten voll ausschöpfen wollt. Oder gebt beim Würzen zum Curry einfach noch etwas mehr Kurkuma hinzu. Zu Reis-, Gemüse- und Kartoffelgerichten passt Kurkuma meiner Meinung nach besonders gut. Dabei könnt ihr Kurkuma auch einfach in heißes Wasser einrühren und das Ganze als Kurkuma-Tee trinken.

Curcumin ist bereits in kleinen Dosen wirksam, wie man sie zum Beispiel zum Würzen bei einem normalen Essen zu sich nimmt, jedoch zeigen sich auch bei hoher Dosierung keine Nebenwirkungen. Ihr könnt also nicht zu viel zu euch nehmen. Die Bioverfügbarkeit und damit auch die Wirkung von Curcumin kann deutlich erhöht werden, wenn dieses gemeinsam mit Piperin, einem Wirkstoff aus schwarzem Pfeffer, eingenommen wird. Für therapeutische Zwecke sollten dabei täglich mindestens ½ bis 1 Teelöffel Kurkuma eingenommen werden.

Die wichtigsten Inhaltsstoffe von Kurkuma und deren Wirkungen

Der wichtigste Inhaltsstoff in der Kurkuma Pflanze ist, wie oben bereits erwähnt, das Curcumin. Dieses wird auch als Lebensmittelzusatz unter dem Namen E100 verwendet. Unter diesem Namen dient es als Geschmacksträger oder Färbemittel. Für uns ist jedoch die medizinische Heilwirkung deutlich interessanter. Durch diese Pflanze kann man auf natürlichem Weg die eigene Gesundheit fördern oder auch wiederherstellen. Curcumin wirkt in unserem Körper entzündungshemmend, schmerzstillend, krebshemmend und es leitet Schwermetalle aus unserem Körper aus. Zusätzlich hemmt es den Knochenabbau, bei Diabetes und Alzheimer zeigt es positive Wirkungen und es senkt den Cholesterinspiegel herab. Dadurch, dass Curcumin nicht gut wasserlöslich ist, wird es im Magen-Darm-Trakt nur zu einem geringen Teil absorbiert. Die Bioverfügbarkeit könnt ihr in diesem Fall erhöhen, wenn ihr das Kurkuma kurz im Öl erhitzt (also zum Beispiel zusammen mit den Zwiebeln anbraten). Des weiteren enthält Kurkuma zwischen 5 und 7 % ätherische Öle, die entweder antimikrobiell (gegen Mikroorganismen), antineoplastisch (gegen Tumore), antiarthritisch oder entzündungshemmend wirken, sowie die Herztätigkeit steigern. Außerden sind in Kurkuma Kaffeesäure, Kaffeesäurederivate und Ferulasäure. Kaffeesäure schützt vor Magenkrebs und hemmt die Produktion von Nitrosaminen, welche giftig und krebserregend sind.

Kurkuma gegen Alzheimer

Jeder 12. Bürger der westlichen Industriestaaten im Alter von 65 Jahren, erkrankt früher oder später an Alzheimer. Dabei geht man heutzutage davon aus, dass Alzheimer auf Grund von Plaques oder Ablagerungen zwischen den Nervenzellen im Gehirn entsteht. Diese, die Gehirnfunktion beeinträchtigenden Ablagerungen bestehen aus fragmentierten Proteinen, welche eine Entzündungsreaktion hervorrufen. Die Alzheimer-Medikamente der Schulmedizin haben zahlreiche Nebenwirkungen, sind teuer und oft auch nur eingeschränkt wirksam. Dadurch entsteht ein starkes Interesse an natürlichen, wirksamen Medikamenten bzw. Heilverfahren gegen diese Krankheit. Parallel dazu gibt es beispielsweise in Indien, wo unter anderem sehr viel mit Gewürzen, wie Kurkuma gekocht wird, deutlich weniger bis kaum Alzheimer Erkrankungen. Es ist bekannt, dass Curcumin aufgrund seiner antioxidativen Fähigkeiten die Oxidation im Gehirn und damit die Entzündungen verhindern kann. Dies ist dadurch möglich, dass Curcumin die Hirn-Blut-Schranke überwinden kann. Durch die regelmäßige Einnahme von Kurkuma, lässt sich also die Gedächtnisleistung (von Demenzkranken) steigern. Schon eine Dosis von täglich einem Gramm über einen Zeitraum von drei Wochen, brachte messbare Erfolge.

Die Wirkung von Kurkuma gegen Arthritis

Rheumatoide Arthritis, eine entzündliche Erkrankung der Gelenke, lässt sich durch das entzündungshemmende Curcumin positiv beeinflussen. Dabei ist Kurkuma wirksamer als die klassische eingesetzten nichtsteroidalen Entzündungshemmer, welche jedoch zusätzlich noch eine Vielzahl von Nebenwirkungen mit sich ziehen, wenn man diese über einen längeren Zeitraum einnimmt.

Kurkuma bei Atemwegserkrankungen

Verschiedene Studien lassen den Schluss zu, dass von Curcumin eine Schutzfunktion bei vielen Atemwegserkrankungen ausgeht. Das ist ebenfalls auf die stark entzündungshemmende Wirkung zurück zu führen. Im Curcumin sind natürlich vorkommende Polyphenole enthalten, die freie Radikale oder überschüssiges Stickstoffmonoxid abfangen und wichtige entzündliche Signalwege in der Hinsicht verändern, dass die Entzündungen in den Atemwegen abgeschwächt werden. Diese Antioxidantien wirken aber natürlich nicht nur in den Atemwegen, sondern auch in anderen Regionen des Körpers, wie zum Beispiel im Darm, wo sie Darmentzündungen lindern.

Kurkuma ist gut für die Senkung des Cholesterinspiegels

Ein hoher Cholesterinspiegel kann zu Arteriosklerose, Herzinfarkt oder auch Schlaganfall führen. Daher werden heutzutage sehr schnell Medikamente in Form von so genannten Statine eingesetzt. Diese können jedoch eine Vielzahl von Nebenwirkungen haben. Ursachen für einen zu hohen Cholesterinspiegel können entweder Stress, eine zu kohlenhydratlastige Ernährung, eine zu fettreiche Ernährung, die Einnahme von Medikamenten oder auch Vitamin-C Mangel sein. Zusätzlich kann dieser auch erblich oder durch einen Gen-Defekt ausgelöst werden. Studien haben bewiesen, dass Kurkuma aufgrund seiner antioxidativen Wirkung ein, wie bereits erwähnt, nebenwirkungsfreies Medikament zur Senkung des Cholesterinspiegels ist. Dabei senkt es den Anteil des (schlechten) LDL-Cholesterins und gleichzeitig den Anteil des (guten) HDL-Cholesterins hebt.

Kurkuma gegen Darmerkrankungen

aufgrund der Antioxidativen Wirkung von Curcumin, kann dieses auch gegen Darmentzündungen helfen. Es ist in der Lage, die Aktivierung von einem zellulären Regulatormolekül zu unterdrücken, welches mitverantwortlich für die Entstehung von Entzündungen ist. Außerdem wirkt sich Kurkuma positiv auf die Gesundheit der Leber aus, indem sie diese schützt, die Regeneration vom Gewebe fördert und allgemein den Heilprozess unterstützt.

Kurkuma stärkt das Immunsystem

Kurkuma unterstützt den Körper bei der Bildung von T-Zellen, welche unerlässlich bei der Krankheitsbekämpfung sind. Somit stärkt es das Immunsystem und schützt uns vor Bakterien, Viren und anderen fremden Eindringlingen. Bei Stress, Schwäche-Gefühl oder wenn ihr merkt, dass eine Krankheit „im Anmarsch“ ist, könnt ihr eine zusätzliche Portion Kurkuma zu euch nehmen und damit zur Immunsystemstabilisierung beitragen.

Kurkuma hemmt die Tumorbildung

Kurkuma kann die Tumorbildung hemmen. Es wirkt also krebsvorbeugend. Allerdings weisen Studien darauf hin, dass es auch bei bereits vorhandenem Krebs die Metastasenbildung verhindern kann, indem es Transkriptionsfaktoren ausschaltet, welche die, für die Tumorbildung benötigten Gene regulieren. Damit wird das Wachstum und die Ausbreitung der Krebszellen gestoppt. Außerdem verstärkt es die Membranen der Körperzellen, wodurch die Widerstandsfähigkeit gegenüber Krankheitserregern erhöht wird. Allerdings wurden in den Studien nur gesunde Zellen durch den Einbau von Kurkumin in die Lipid-Doppelschicht stabilisiert. Die Membran von Krebszellen wurde durch diesen Einbau durchlässiger und verlor an Stabilität.

Fazit: Kurkuma ist sehr kostbar

Kurkuma ist eine sehr kostbare, vielfältig einsetzbare Pflanze und sollte nicht nur als Farbstoff oder Geschmacksträger eingesetzt werden. Die vielen Studien zeigen, wie hilfreich es als Medizin ist und selbst in hohen Dosierungen, kommt es normaler Weise nicht zu Nebenwirkungen, im Gegensatz zu den normaler Weise eingesetzten Medikamenten. In Einzelfällen kann es jedoch auch zu Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall kommen.

Probiert einfach aus, ob es euch bekommt oder nicht und profitiert von der Wirkung oder genießt einfach nur die neue Geschmacksvielfalt indem ihr es verstärkt zum Würzen einsetzt.

Ich hoffe der Artikel war nicht zu lang und ihr hattet etwas Spaß am Lesen 😀

Probiert doch gleich mal den leckeren Kurkuma-Mango Smoothie aus!

Ingwer

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Ingwer – Die Wunderwurzel?!

Ingwer ist eine gelblich-braun gefärbte tropische Gewürzpflanze. Sie wächst im tropischen Südostasien und hat einen sehr verzweigten Wurzelstock. In diesem befindet sich auch der größte Teil der wirksamen Inhaltsstoffe. Etwa 1,5 bis 3 % ätherische Öle, wie die Substanzen Zinigberen, Curcumen (auch in Kurkuma) und beta-Eudesmol sind in diesem enthalten. Zusätzlich enthält die Ingwerwurzel Scharfstoffe, die für den typischen Geschmack verantwortlich sind. Zu diesen Scharfstoffen gehören Gingerole und Shogaole.

Wenn man Ingwer isst, bemerkt man als erstes die enthaltenden Scharfstoffe. Durch diese Scharfstoffe wird mehr Magensäure gebildet, was einerseits den Appetit anregt, zum anderen jedoch auch die Verdauung.

Ingwer wirkt wie ein Schmerzmittel – nur ohne Nebenwirkungen

Ingwer wirkt entzündungs- und schmerzhemmend, außerdem können Arthrose bedingte (Knie-) Schmerzen durch die regelmäßige Einnahme von Ingwer veriingert werden. Des weiteren reduziert Ingwer Muskelschmerzen und hilft gegen Übelkeit und Erbrechen (z. B. Reiseübelkeit oder bei Chemotherapie).
Bei Diabetikern kann die Einnahme von Ingwer wahrscheinlich die Entwicklung von grauem Star verlangsamen oder sogar verhindern. Dies ist bis jetzt nur bei Ratten nachgewiesen.

Im nachfolgenden werde ich auf einige Punkte noch genauer eingehen:

Ingwer gegen Alzheimer

Aufgrund der Eigenschaft β-Amyloid (eine Proteinablagerungen im Gehirn) zu unterdrücken, kann Ingwer  in ein therapeutisches Gesamtkonzept gegen Alzheimer integriert werden.

Ingwer gegen Arthrose

Arthrose ist begleitet von Knorperlabbau, welcher durch Entzündungsprozesse in den Gelenken beschleunigt wird. Das führt zu Schwellungen, Schmerzen und Unbeweglichkeit der betroffenen Gelenke. Ingwer kann Entzündungsprozesse vermindern und die Schmerzen in den Gelenken lindern. Außerdem wird der Knorpelabbauer TNF-α von Ingwer unterdrückt. Somit kann Ingwer Arthrosesymptome reduzieren.

Ingwer stärkt das Immunsystem

Unser Immunsystem profitiert ebenfalls von Ingwer. Glutathion, das wichtigste wasserlösliche Antioxidans in unserem Körper, stimuliert das Immunsystem, indem es die Funktion der weißen Blutkörperchen anregt. Dabei wirkt die regelmäßige Einnahme von Ingwer einer krankheitsbedingten Abnahme von Glutathion entgegen. Dadurch unterstützt Ingwer unser Immunsystem bei der Krankheitsabwehr.

Ingwer tötet Krebszellen

Ingwer wirkt auf verschiedenste Weisen gegen Krebs. Auf die genaue Wirkungsweise möchte ich dabei nicht eingehen, da diese etwas komplizierter zu verstehen ist.  Egal ob bei Lungenkrebs, Krebs in den Eierstöcken oder Brustkrebs, Ingwer kann helfen. Allerdings sollte Ingwer nicht gleichzeitig mit  Chemotherapeutika eingesetzt werden, da Ingwer deren Wirksamkeit herabsetzt. Somit ist Ingwer  vorbeugend gegen Krebs einzusetzen, damit er sich gar nicht erst entwickelt.

Ingwer beruhigt den Magen

Diese Eigenschaft des Ingwers ist euch vielleicht schon bekannt, aber ich möchte trotzdem kurz darauf eingehen. Er reduziert Bauchweh, Magenkrämpfe und Übelkeit, inklusive der Reiseübelkeit. Auch diese magenstärkenden Eigenschaften machen Ingwer ideal für den Einsatz im Wettkampfsport.

Ingwer im Sport

Nun zu dem vielleicht wichtigsten Wirkunsggebiet für uns 😀
Die regelmäßige Einnahme von Ingwer kann jedoch Muskelschmerzen und Muskelkater deutlich reduzieren. Im Folgeschluss bedeutet das, dass ein Sportler, der regelmäßig eine Ingwerwurzel genießt härter trainieren kann, als seine Gegner. Durch das Potential den Muskelschmerz zu senken sowie auf den Magen beruhigend zu wirken, empfehle ich euch Ingwer 2 Stunden vor einem Wettkampf zu essen – und genauso während intensiver und langer Belastungen. Dies solltet ihr jedoch auf jeden Fall in einem Training ausprobieren und gucken, wie es euch bekommt und nicht gleich in einem wichtigen Wettkampf damit anfangen!

Wer die oben genannten therapeutischen Wirkungen des Ingwers voll ausschöpfen will, der braucht eine tägliche Mindestdosierung von ca. 5 cm frischen Ingwer. Diese Menge kann problemlos auch für den präventiven Einsatz gegen Krebs, Alzheimer und Arthrose eingesetzt werden.

Wirkstoffe im Ingwer

Ingwer enthält über 160 verschiedene Inhaltsstoffe. Unter ihnen Eisen, zahlreiche Vitamine (Vitamin C und B6), Kalzium, Kalium, Natrium, Phosphor, sowie verschiedene ätherische Öle (zum Großteil Zinigberol, Zinigberen, die Scharfstoffe Gingerole und Shaogole und Diarylhetanoide). Deswegen wird Ingwer auch oft in der Aromatherapie gegen Atemwegserkrsankungen eingesetzt.

 Gingerol – ein natürliches Heilmittel

 

Ich hoffe euch hat dieser Artikel gefallen! Trotzdem bin ich euch über Anregungen und Wünsche, über was ihr mehr erfahren wollt, dankbar. 🙂

Warum trinken so wichtig ist

In diesem Beitrag möchte ich euch erklären, warum es so wichtig ist ausreichend viel zu trinken.

Viele von uns denken vielleicht schon über ihre Ernährung nach. Dabei wird jedoch oft das Trinken unterschätzt. Die meisten Menschen trinken viel zu wenig. Sobald ein Durstgefühl auftritt, hat man eigentlich schon zu wenig getrunken und hängt mit der Flüssigkeitszufuhr etwas hinterher. Durst entsteht, wenn der Körper etwa 0,5% des Körpergewichts an Wasser verloren hat. Da das Trinken so oft unterschätzt wird, will ich meinen ersten Beitrag über die Wichtigkeit der Wasseraufnahme verfassen.

Den hohen Stellenwert der richtigen Flüssigkeitsaufnahme erkennt man schon daran, dass der Körper zu etwas zwei Dritteln aus Wasser besteht. Dabei wird Wasser im Körper an verschiedenen Stellen benötigt. Einerseits als Transportmittel für beispielsweise Blut, Schweiß oder Urin und andererseits als Lösungsmittel für die meisten Stoffe innerhalb einer Zelle. Durch die Verdunstung von Wasser (Schweiß) an der Körperoberfläche, wird dem Wasser Wärme entzogen. Allein dadurch scheidet der Körper jeden Tag große Mengen an Flüssigkeit aus. Dieser Flüssigkeitsverlust muss immer wieder aufgefüllt werden. Das geschieht teilweise durch die aufgenommene Nahrung (vor allem Obst und Gemüse). Zusätzlich empfehle ich euch pro 20 kg Körpergewicht 1 Liter Wasser am Tag zu trinken. Bei sportlicher Aktivität kann es sogar noch mehr sein.

Wem Wasser pur zu langweilig schmeckt, dem empfehle ich, es mit Früchten (z.B. Orange/Zitrone/Limette) oder Gewürzen (wie Ingwer) oder frischen Kräutern (wie Pfefferminze) geschmacksreicher zu gestalten. Dazu reicht es, wenn ihr einfach einen Krug mit Wasser voll macht, die Zutaten zugebt und einige Zeit (im Kühlschrank) stehen lasst. Außerdem trinke ich auch sehr gerne Tee, da es bei diesem vielfältige Geschmacksvariationen gibt. Ihr könnt auch Saft nehmen, um die Geschmacksvielfalt zu erhöhen, dann solltet ihr jedoch diesen mit zwei Dritteln Wasser mischen, da purer Saft zu viel Zucker enthält.

Wassermangel: Warum das so gefährlich ist

Wenn wir zu wenig trinken, kann das auch Gefahren nach sich ziehen. Da Wasser Hauptbestandteil des Blutes ist, kann dieses bei Flüssigkeitsmangel nicht mehr so gut fließen. Dadurch wird der gesamte Körper schlechter mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt und die Gehirnleistung, sowie die Konzentrationsfähigkeit lassen nach. Außerdem steigt bei Flüssigkeitsmangel die Gefahr von Nierensteinerkrankungen, Verstopfungen und Harnwegsinfektionen. Außerdem trocknen die Haut und die Schleimhäute aus, wodurch es Bakterien und Viren leichter haben, in den Körper zu gelangen.

Da wissenschaftliche Untersuchungen beweisen, dass bereits ein Wasserverlust von 2% des Körpergewichts die Leistungsfähigkeit erheblich beeinträchtigen, solltet ihr auf die Warnsignale des Körpers, die Flüssigkeitsmangel andeuten, wie zum Beispiel Kopfschmerzen, Übelkeit, Mundtrockenheit, Durstgefühl oder sogar auch Appetitlosigkeit hören und darauf achten, genug zu trinken.

 

 

 

Mein erster Blog

Hallo und herzlich Willkommen,

da ich mich schon lange für eine gesunde Ernährung interessiere und sehr gerne aufwändig koche bzw. neue Gerichte ausprobiere, hab ich mich entschlossen diesen Blog zu erstellen.
Ich persönlich liebe es Sport zu treiben und lege dabei einen großen Wert auf eine ausgewogenen und zielgerichtete Ernährung. Denn die richtige Ernährung trägt, meiner Meinung nach, einen großen Bestandteil zu der sportlichen Leistungsfähigkeit bei.
Damit komme ich auch schon auf das Thema dieses Blogs zu sprechen:
Ich möchte euch an meiner Ernährung teilhaben lassen und euch die gesundheitsfördernde bzw. leistungssteigernde Wirkung von bestimmten Lebensmittel darstellen. Nebenbei werde ich euch sicherlich auch mal von meinen eigenen sportlichen Erfolgen berichten. Damit möchte ich euch motivieren, mehr auf eure Ernährung zu achten und damit leistungsfähiger zu werden. Ich habe für mich entdeckt, dass einige Lebensmittel träge machen, oder auch die Aufnahme von wichtigen Nährstoffen verringern und andere Lebensmittel wiederum den Körper gesünder und damit auch leistungsfähiger machen. Mein Ziel dabei ist es, euch eine gesunde und ausgewogene, aber auch leicht zu realisierende Ernährung nahe zu legen. Dabei setze ich auf viel frisches Obst und Gemüse. Allerdings geht es mir nicht um eine strikte Diät mit vielen Verboten, da diese meistens nicht einen langfristigen Erfolg nach sich ziehen. Ich denke, man kann sich auch mal kleinere Sünden erlauben, jedoch muss das Gesamtbild der Ernährung stimmen. Zusätzlich zu der gesunden Ernährungsweise möchte ich euch nahelegen, möglichst viel Bewegung in euren Alltag einzubauen, denn wir sind heute viel zu träge und faul geworden. Überlegt euch, bevor ihr das Auto, Motorrad oder den Bus nehmt, ob ihr die Strecke nicht auch mit dem Rad oder zu FUß bewältigen könnt und nutzt jede Gelegenheit aus, euch zu bewegen. Denn jede Minute, in der ihr euch bewegt, bringt euch euren Zielen ein Stückchen näher. Schon durch kleine Änderungen in eurem Alltag, werdet ihr euch sehen, dass ihr euch wacher und deutlich fitter fühlt. Ihr solltet jedoch mindestens 3 mal pro Woche, jeweils ungefähr eine Stunde Sport treiben.
Da ich noch keine Erfahrungen hab, was das verfassen eines Blogs angeht, bin ich euch über Rückmeldungen, wie euch meine Beiträge gefallen und Tipps, was ich noch verbessern sollte, sehr dankbar!
Das war es dann auch erstmal für heute, ich hoffe ihr guckt bald wieder vorbei! 🙂